Glühbirnenverbot – Ende der Lavalampe?


 

Das Glühbirnenverbot ist in aller Munde. Schritt für Schritt werden ineffiziente Leuchtmittel vom Markt genommen. Die nächste Stufe der EU – Ökodesign – Richtlinie tritt zwar erst zum 1. September 2018 in Kraft, jedoch ist es sinnvoll, sich auch jetzt schon bestens über mögliche Konsequenzen zu informieren.

 

Zwei Fragen, die immer wieder mit der Thematik des Glühbirnenverbots aufkommen, sind: Was passiert nun mit meiner Lavalampe? Gibt es ohne Glühlampe bald keine Lavalampe mehr? Das prächtige Farbenspiel ist auf die abgestrahlte Wärme der Glühbirne angewiesen. Ohne diese Hitzeentwicklung kommt es nicht zu dem typischen Auf- und Absteigen des farbigen Wachses. Doch was können Sie tun, wenn die Glühbirne Ihrer Lavalampe dunkel bleibt und nun eine Ersatzbirne für die Lavalampe gesucht wird?

 

So einfach das Umrüsten auf eine Energiesparlampe auch klingen mag – es ist zwecklos. Lavalampen mit Energiesparlampen zu betreiben funktioniert nicht, es fehlt die Abwärme der Glühbirne. Auch mit LED-Leuchtmittel bleibt die Lavaleuchte kalt und das Wachs bewegungslos. Ganz gleich, wie ineffizient dies sein mag, damit die Funktionsweise Ihrer Lavalampe nicht beeinträchtigt wird, ist es wichtig, dass unbedingt Glühlampen verwendet werden.

Glühbirnen für die Lavalampe trotz Glühlampenverbot beziehen – Wie ?

Das Leuchtmittel für Ihre Lavalampe wird auch weiterhin verfügbar sein. Möglich macht dies die Einteilung als sogenannte Speziallampe. Diese zählen zu den Ausnahmen der EU-Ökodesign-Richtlinie. Darunter fallen auch Backofenlampen, Lampen für Kühlschränke oder Nähmaschinen. Auch Glühbirnen zur Terrariumsbeleuchtung wird es in Zukunft geben – denn auch hier ist die Wärmeabstrahlung ähnlich wie bei einer Lavalampe gewünscht und sogar vonnöten.

 

Vom Glühbirnenverbot ausgenommen sind Lampen, die nicht für die alleinige oder zusätzliche Beleuchtung vorgesehen sind. Das bedeutet, dass es durch den Einsatz von künstlichem Licht (um das Tageslicht zu ersetzen oder zu ergänzen) zu keiner Verbesserung der Sichtverhältnisse im Raum kommt. Dies gilt insbesondere für die Beleuchtung von Räumen im Haushalt. 1

 

Lavalampen sind Dekorationsleuchten. Das wenige, abgestrahlte Licht ist nur zweitrangig und reicht nur aus, um das Auf- und Absteigen des Wachses zu erkennen – aber keinesfalls, um als Raumbeleuchtung angesehen zu werden.

Wo gibt es Ersatzbirnen für Lavalampen?

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Tritt der Fall ein, dass Ihre Lavalampe nicht mehr funktioniert und Sie dringend eine Ersatz Glühbirne für die Lavalampe brauchen, verzagen Sie nicht. Fragen Sie Ihren Leuchtmittelhändler des Vertrauens. Am besten und am ehesten werden Sie allerdings online fündig. Bestellen Sie Lavalampen und Ersatzbirnen für Lavalampen bequem online, zum Beispiel bei licht-erlebnisse.de. Zögern Sie nicht, den Kontakt mit uns zu suchen. Bei einem kurzen Beratungsgespräch können wir Ihnen am besten helfen. So wird das Wechseln der Glühbirne bei Ihrer Lavalampe zum Kinderspiel.

Das Aus für die Lavalampe – oder doch nicht?

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als bedeute die EU-Verordnung 244/2009 das Aus für die Lavalampe. Doch der Abschied von der Glühbirne wird sich zum jetzigen Zeitpunkt nur minimal auf Ihre Lavalampe auswirken. Möglicherweise wird die Suche nach Glühbirnen als Ersatz für die spacige Dekorationsleuchte in Baumärkten oder im Lampenfachgeschäft erschwert. Im Onlinehandel sollte dies jedoch kein Problem darstellen.

 

So nachteilig das Glühbirnenverbot auch scheinen mag und so viele Konsequenzen daraus auch hervor gehen mögen, für den technischen Fortschritt und den Erfindergeist gibt es neuen Schwung. Beispielsweise sind Lavalampen mit Teelicht und Lavalampen mit LED-Leuchtmittel und einer Heizspirale neu auf den Markt gekommen.

 

Die Frage, ob Lavalampen durch das Glühbirnenverbot aussterben, kann ganz klar verneint werden. Vielleicht wird es die dekorativen Lampen in einigen Jahren nicht mehr in der gewohnten Funktionsweise, mit den guten alten Glühlampen, geben, auch hier wird moderne Technik Einzug erhalten – doch bedeutet dies nicht das Ende der Lavalampe.

Quellen:

1 https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/dokumente/verordnung_244_2009_eg_haushaltslampen_mit_ungebuendeltem_licht_0.pdf Seite 9, https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/flyer_handel_gluehlampenausstieg.pdf Seite 2

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DIY – Anleitung: Halloween Windlicht selber machen


 

 

Am Montag, den 31. Oktober, wird in einigen Regionen Deutschlands der Reformationstag gefeiert. Doch auch der amerikanische Brauch Halloween findet hierzulande mehr und mehr Anklang.

 

Wer keinen Kürbis isst oder nicht extra einen nur zum Aushöhlen kaufen möchte, kann auf Orangen zurückgreifen. Diese können wunderbar als Tischdekoration benutzt werden und sind ganz bestimmt der Hingucker auf dem Halloween – Buffet!

 

Diese Anleitung ist kinderleicht und wird Ihnen und Ihren Kleinsten garantiert viel Freude bereiten!

 

Diese Materialien werden gebraucht.

Diese Materialien werden gebraucht.

Was brauchen Sie dafür?

  • eine oder mehrere Orangen
  • eine Unterlage (am besten ein Tablett)
  • ein kleines Messer, einen Löffel
  • Teelichter (am besten LED – Teelichter)

optional: Schere, Stift

 

 

 

Und so wird’s gemacht:

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1. Die Orange waschen. Danach den oberen Teil der Orange (Deckel) abschneiden.

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2. Die Orange mit einem Löffel sorgfältig und vorsichtig aushöhlen.

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3. (optional) Das gewünschte Gesicht aufmalen.

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4. Das gewünschte Gesicht mit einem kleinen Messer in die Orange schneiden (optional kann auch eine Schere verwendet werden). Nun brauchen Sie nur noch ein Teelicht hineinstellen – fertig!

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Ein besonders schauriger Effekt entsteht, wenn Sie der Orange ein fieses Gesicht verpassen.

Achten Sie bitte darauf, dass Sie bei der Verwendung von Teelichtern die Halloween-Grusel-Orangen niemals unbeaufsichtigt brennen lassen! Am besten und am ungefährlichsten ist es, wenn LED – Teelichter verwendet werden. Stellen Sie die Grusel-Orangen sicherheitshalber auf einen kleinen Teller, damit sie nicht umfallen können.

 

Viel Spaß beim Basteln und Gruseln wünscht Ihnen das Team von Licht-Erlebnisse.de!

Was ist Licht?


-künstliches Licht-

Lampen als künstliches Licht.

 

Wir alle kommen jeden Tag – ob wir es wollen oder nicht – mit Licht in Berührung. Als erstes wird dabei zumeist an das große Feld der Beleuchtung gedacht, also an das künstliche Licht. Doch ist das in der Natur vorkommende Licht ein viel größeres und vor allem älteres Feld.

 

Schon in der Bibel steht geschrieben: „Es werde Licht!“. Dies zeigt noch mehr die fundamentale Rolle, die dem Licht in unserem Leben zuteil wird. Man bemerke, dass es sich hierbei nicht um die künstliche Beleuchtung handelt – denn diese gab es zu dieser Zeit noch nicht.

1. Licht – Vorkommen in der Natur

Die wohl größte Lichtquelle in der Natur ist die Sonne. Ihr liegt unser Tag – und Nachtrhythmus zugrunde. Für Pflanzen ist das Sonnenlicht, neben dem Wasser, der wichtigste Ökofaktor – ohne ihn funktioniert keine Photosynthese. Wie um Licht konkurriert wird, ist zum Beispiel am Stockwerkaufbau eines Waldes erkennbar. Ebenso steuert die Sonne auch die jahreszeitliche Abfolge – gut sichtbar am Aufblühen der Pflanzenwelt im Frühling und dem Fallenlassen der Blätter im Herbst.

Sonnenlich als natürliches Licht im Wald.

Sonnenlicht als natürliches Licht im Wald.

Im Bereich der Tierwelt gibt es auch allerhand Angepasstheiten an das Leben im Licht oder auch an das Leben ohne Sonnenlicht. Nachtaktive Tiere sind besonders an das Leben und Jagen in der Dunkelheit angepasst. Einige Tiere leuchten sogar selbst, wie Leuchtkäfer oder Tiefsee – Anglerfische.

2. Licht – Was ist das?

Doch was genau ist das eigentlich? Wir können ohne dieses Licht nicht leben, zu wenig Sonnenlicht kann uns sogar krank machen. Jeden Tag kommen wir damit in Berührung, abends und nachts machen wir uns sogar künstliches Licht in Form von Lampen und Leuchten zunutze – welche Definition liegt dem Ganzen zugrunde?

Der für das Auge sichtbare Teil der elektromagnetischen Strahlung ist das Licht.

Unser heutiges Verständnis von Licht wurde durch Albert Einstein und Max Planck begründet. Diese definierten das Licht als Quantenobjekt, da es zugleich Eigenschaften von Wellen und Teilchen vereint – ohne dabei jedoch das eine oder das andere zu sein.

 

Vorher war die Einteilung des Lichts ein großes und unlösbares Streitthema in der Physik. Je nach Betrachtung und Herangehensweise kann das Licht als Welle oder als Teilchen angesehen werden. Keine dieser Betrachtungen kann als falsch gelten. Erst mit der Einführung der Quantenphysik und Quantenelektrodynamik konnte dieser Streit beigelegt werden. Doch auch heute gibt es noch keine endgültige Definition – das Licht bleibt ein Rätsel. Fakt ist jedoch, es bewegt sich wahnsinnig schnell und transportiert dabei, je nach Wellenlänge, unterschiedlich viel Energie.

 

Wir – das Team von Licht – Erlebnisse –  helfen Ihnen gern dabei, Licht neu zu erleben!

3. Licht – ein Gedicht zum Abschluss

Was ist eigentlich Licht?
Sag‘ was ist Licht?
Ich sag‘, ich weiß es nicht.
Du sagst, es sei ein Phänomen
läßt bunte Streifen *) am Objekt entsteh’n.

Erklär‘ ich den Effekt,
so brauch‘ ich ein Modell.
Ich wähl‘ ’ne Welle und erkläre schnell,
was hinter dieser „Beugung“ steckt.

Doch merke auf, das Licht ist keine Welle!
Nur für die Beugung nahm ich dieses Bild.
Für Eigenschaften einer Photozelle
ein and’res Scheinbild zum Erklären gilt.

Hier wähnt der Physiker, es seien Teilchen.
Was ist es nun, das Licht? –
Ich denk‘ ein Weilchen
und konstatiere – wie am Anfang- :…weiß es nicht.

In Wahrheit – dieser Satz scheint dicht –
hat Licht ein reines Zwiegesicht!

*)Beugungsbilder
© Klaus Reißig
(*1941), Physiker

DIY – Anleitung: Windlicht selber machen


 

Die Tage werden kürzer und kälter – Zeit, es sich zuhause richtig gemütlich zu machen. Kerzen haben in den dunklen Jahreszeiten Hochsaison. Was wäre passender, als sich mit einem selbst gebastelten Windlicht mit „Frozen – Effekt“ und etwas Dekoration auf den Herbst einzustimmen?

Diese Anleitung ist kinderleicht. Perfekt, um auch mit den Kleinsten an einem regnerischen Sonntag Windlichter zu gestalten. Die Materialien haben Sie ganz bestimmt im Schrank!

 

Diese Materialien werden gebraucht.

Diese Materialien werden gebraucht.

Was brauchen Sie dafür?

  • 1 Einmachglas
  • etwas Zucker
  • 1 Ei
  • 1 kleines Gläschen
  • 1 Teller
  • 1 Pinsel
  • 1 Teelicht

optional: Farbkarton, Schere, Leim, Bleistift, Dekoration.

 

Und so wird’s gemacht:

1. Das Ei trennen.

1. Das Ei trennen.

2. Das gründlich gereinigte und gut abgetrocknete Einmachglas mit dem Eiweiss einstreichen. Am besten geht dies mit einem Backpinsel aus Silikon.

2. Das gründlich gereinigte und gut abgetrocknete Einmachglas mit dem Eiweiss einstreichen. Am besten geht dies mit einem Backpinsel aus Silikon.

 

3. Den Zucker auf den Teller streuen und das eingestrichene Einmachglas darin rundherum wälzen.

3. Den Zucker auf den Teller streuen und das eingestrichene Einmachglas darin rundherum wälzen.

 

 

3. Einige Stunden gut trocknen lassen. Teelicht hineinstellen und fertig!

4. Einige Stunden gut trocknen lassen. Teelicht hineinstellen und fertig!

 

Optional:

 

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Nach dem Trocknen aus Farbkarton eine kleine Girlande mit herbstlichen Motiven ausschneiden und um das Einmachglas kleben.

8_DIY_Windlicht_mitHerbstgirlande

Natürlich können auch andere Dekorationen verwendet werden. Aufgeklebte Sterne sehen auch besonders toll aus. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

Das fertige Windlicht mit herbstlicher Dekoration.

Das fertige Windlicht mit herbstlicher Dekoration.

Viel Spaß beim Basteln wünscht das Team von Licht-Erlebnisse.de!

Bewegungsmelder im Innenbereich


 

Folgende Situationen sind Ihnen sicherlich bekannt:

 

Sie wachen nachts mit dem dringenden Bedürfnis auf, die sanitären Einrichtungen oder die Küche zu besuchen? Ohne Licht kann die Suche des Weges zum Ort des Begehrens im Dunkeln gefährlich werden – doch mit eingeschalteter Lampe ist es viel zu hell und ein Weiterschlafen danach kaum mehr möglich.

 

Sie kommen mit vollen Tüten vom Einkaufen und haben keine Hand frei, um den Lichtschalter zu betätigen? Nun haben Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie balancieren Ihr Gepäck so, dass Sie eine Hand frei haben, um den Schalter betätigen zu können oder Sie versuchen irgendwie mit dem Ellenbogen den Schalter treffen. Die Gefahr ist groß, dass Ihnen bei beiden Versuchen die Einkaufstüten aus der Hand fallen und der Inhalt zu Bruch geht. Oder Sie versuchen, den Weg in die Küche oder den Hauswirtschaftsraum in der Dunkelheit zu finden. Hier laufen Sie Gefahr, sich selbst zu verletzen, indem Sie Möbelstücke übersehen oder gar umstoßen. Nicht auszudenken, was passiert, wenn Treppen übersehen werden!

 

Hierbei können Ihnen Lampen mit Bewegungsmelder helfen. Diese sind nicht nur im Aussenbereich sehr nützlich, die Leuchten mit Sensor unterstützen Sie auch wunderbar im Inneren Ihres Heims.

 

Überlegen Sie sich, wo und wie lange in Räumen die nicht oft genutzt werden, Licht brennt. Ein gutes Beispiel dafür ist der Raum, der alle anderen Zimmer miteinander verbindet: der Flur. Wie oft gehen Sie abends vom Wohnzimmer in die Küche oder in das Badezimmer? Nicht selten brennt das Licht im Flur den ganzen Abend, aber wirklich gebraucht wird es nur wenige Male. Kaum jemand schaltet es ein, wenn es benötigt wird und wieder aus, wenn nicht. Oftmals wird auch vergessen, das Licht wieder auszuschalten. Spätestens bei der Abrechnung der Stromkosten fällt das Vergessen auf und man ermahnt sich selbst, wieder mehr darauf zu achten. Doch dies klappt meist nur für kurze Zeit. Ebenso ist es mühsam und nervenaufreibend, ständig den Partner oder die Kinder auf das Ausschalten des Lichts hinzuweisen.
Entspannender und einfacher ist es, eine oder mehrere Lampen mit Bewegungsmelder zu installieren (entscheidend ist die Größe des Raumes). Das Licht geht an, wenn Sie den Flur betreten und je nach eingestellter Leuchtdauer, kurz nach Verlassen des Flurs wieder aus. Es ist zu erwähnen, dass zwar das Licht ausgeht, der Bewegungsmelder aber eingeschaltet ist. Dieser ist in ständiger Bereitschaft, das Licht für Sie einzuschalten, sollten Sie es brauchen. Nichtsdestotrotz wird erheblich weniger Licht verbraucht, im Vergleich zu einer Lampe, die mehrere Stunden täglich brennt.

 

Lampen mit Bewegungsmelder sind sehr sinnvoll im Flur

Lampen mit Bewegungsmelder sind sehr sinnvoll im Flur.

 

Auch in anderen Räumen sind Leuchten mit Sensor eine gute Investition. Vergessen Sie das Licht im Keller auszuschalten, wird es wahrscheinlich einige Tage dauern, bis dies bemerkt wird. Natürlich je nach dem, wie oft Sie sich dort aufhalten. Praktischerweise schaltet ein Bewegungsmelder das Licht automatisch aus, wenn Sie den Keller verlassen haben.

 

Können Sie nachts nicht durchschlafen, weil Sie das Badezimmer aufsuchen müssen oder weil der Hunger Sie in die Küche führt, ist es besser, wenn Ihr Weg von Lampen mit Bewegungsmelder erleuchtet wird. So wird garantiert kein Familienmitglied geweckt. Sei es durch Lärm, den Sie verursachen, weil Sie im Dunkeln versuchen den Weg oder sogar den Lichtschalter zu finden und dabei Einrichtungsgegenstände umstoßen oder durch die Helligkeit, die Ihre Lampen abstrahlen.

 

Haben Sie einen Treppenaufgang, dann sollte dieser ebenfalls mit Lampen mit Bewegungsmelder beleuchtet werden. Am besten sollten dies zwei Leuchten mit Sensor sein, die so eingebaut wurden, dass sich die zweite Lampe einschaltet, sobald Sie in der Mitte der Treppe sind. Die Erfassungsbereiche der beiden Sensoren sollten sich also überschneiden. So stehen Sie nicht für kurze Zeit im Dunkeln, bevor Sie in den Erfassungsbereich der zweiten Lampe kommen.

 

Falls Sie eine Gästetoilette besitzen, ist es eine witzige Idee, wenn eine Lampe mit Bewegungsmelder mit einem Radio gekoppelt wird. So geht beim Betreten des Raums nicht nur das Licht an, sondern es ertönt gleichzeitig etwas Musik. So werden sich Ihre Gäste rundum wohlfühlen.

 

Ein weiterer Vorteil: Lampen mit Bewegungsmelder können auch im Inneren Ihres Zuhauses vor Diebstahl schützen. Verschafft sich ein krimineller Eindringling Zugang zu Ihrem Haus und es geht beim Betreten das Licht an, wird der Dieb verwundert flüchten – noch bevor er Ihnen und Ihrem Eigentum weiteren Schaden zufügen kann.

 

 

„Der Letzte macht das Licht aus“ – aber auch nur, wenn er es nicht vergisst. Gerade in Räumen, welche nicht oft betreten werden, ist dies fatal. Das Licht wird dort möglicherweise nicht nur wenige Stunden lang brennen, sondern sogar mehrere Tage, bis es bemerkt wird. Passiert dies häufiger, werden die Stromkosten beträchtlich steigen und beim Betrachten der jährlichen Stromkostenabrechnung zum großen Ärgernis. Abhilfe schafft der Einsatz von Lampen mit Bewegungsmelder.

Der Herbst ist da – es werde Licht!


 

Das Leben wird nach dem Sommer und den langen Aufenthalten im Garten oder am Badesee nun wieder nach Drinnen verlagert. Daher ist es wichtig, dass Sie sich in Ihrem Heim wohl fühlen und Ihnen nicht schon nach einigen Tagen sprichwörtlich die Decke auf den Kopf fällt. Richten Sie sich neu ein oder dekorieren Sie einfach mal um. Vielleicht sind Ihnen Ihre alten Lampen schon lange ein Dorn im Auge? Jetzt ist die richtige Zeit dafür, um Änderungen vorzunehmen. Packen Sie es an und stöbern Sie in unserem weitreichendem Sortiment. Hier werden Sie fündig und finden garantiert die passenden Leuchten für sich, die sich harmonisch in Ihr Zuhause und den vorhandenen Einrichtungsstil einfügen.

 

Auch wenn Sie keine neuen Lampen kaufen möchten, sollte beachtet werden, dass gerade in den dunklen Jahreszeiten die Leuchten jeden Tag viele Stunden brennen werden. Dies wird sich in den Stromkosten niederschlagen. Damit Ihnen vor der jährlichen Abrechnung nicht Angst und Bange wird – und Sie diesem Tag sogar recht gelassen entgegen blicken können, sollten Sie auf energieeffiziente Leuchtmittel umrüsten. Für Räume, in denen nicht sofort nach dem Betätigen des Schalters Licht benötigt wird und somit eine kurze Wartezeit in Kauf genommen werden kann, sind Energiesparlampen zu empfehlen. Am sinnvollsten ist es allerdings, LED – Beleuchtung zu verwenden.

 

 

LED-Kerze

LED – Kerze: Kerzenlicht ganz ohne Feuer

Mit dem Beginn des Herbstes und dem Einsetzen der frühen Dunkelheit lauern aber auch Gefahren. Damit es im Haus gemütlich wird, wenn draußen der kalte Wind um die Bäume und Sträucher pfeift, werden oft Kerzen angezündet. Doch mit der Romantik kann es schnell vorbei sein, wenn das Feuer vom Docht auf die Tischdecke, den Teppich oder die Gardine übergreift! Hier drohen nicht nur Schäden an der Wohnungseinrichtung, sondern auch akute Lebensgefahr! Damit es gar nicht erst so weit kommt, benutzen Sie bitte LED – Kerzen. Diese werden meist mit Batterien betrieben und ahmen das Flackern und die Lichtgebung einer Kerze nach, ganz ohne echte Flamme und Feuer.

 

 

 

Auch im Aussenbereich müssen Gefahren vermieden werden. Kontrollieren Sie die Lampen in Ihrem Garten. Wechseln Sie diese gegebenenfalls aus, sollten diese nicht funktionieren. Wenn Sie spätnachmittags von der Arbeit kommen, ist es schon dunkel. Wenigstens der Weg von der Garage zum Haus muss dringend beleuchtet sein. Lampen mit Bewegungsmelder sind eine gute Investition. Das Licht scheint, wenn Sie es benötigen und nicht erst dann, nachdem der Schalter betätigt wurde. Stolperfallen können vermieden werden. Doch nicht nur das, auch als Diebstahlschutz sind Leuchten mit Bewegungsmelder interessant.

 

Der Sommer ist vorbei, die Heizperiode beginnt. Vernachlässigen Sie nicht die Beleuchtung. Diese wird Ihnen über die dunkle Zeit hinweghelfen und Sie vor mieser Stimmung bewahren. Schaffen Sie sich Ihr persönliches Licht – Erlebnis… dem Herbstblues zum Trotz!

Bewegungsmelder und Sicherheit


Jeder kennt sie – Lampen mit Bewegungsmelder. Die einen lieben sie, die anderen sind den Leuchten mit integriertem Sensor nicht besonders wohlgesinnt. Auch wenn das scheinbar ständig brennende Flutlicht des Nachbarn äußerst störend ist (dies kann allerdings durch die richtige Einstellung vermieden werden!), erfüllen Lampen mit Bewegungsmelder zwei bedeutungsvolle Funktionen.

I. wichtiger Schutz vor Unfällen

Zum einen als Lichtquelle, die Licht abgibt, wenn es gebraucht wird – und nicht leuchtet, wenn kein Licht vonnöten ist. Vorwiegend bekannt ist die Verwendung von Bewegungsmeldern im Aussenbereich. Wer nach einem späten Einkauf schon einmal mit vollen Händen versucht hat, den Lichtschalter in der Garage zu treffen, weiß, wie mühsam das sein kann.

Doch auch ohne Gepäck ist es spätnachts, oder in den Wintermonaten schon am späten Nachmittag, recht dunkel – und sehr schwierig, ohne Licht den Weg oder gar das Schlüsselloch zu finden. Kleinere Stolperfallen, wie etwa unwegsame Gartenwege oder Blumentöpfe, werden durch eine Lampe mit Bewegungsmelder rechtzeitig gesehen. Die Gefahr, bei Witterungsverhältnissen wie Eis, Schnee oder Regen auszurutschen, wird minimiert. Doch auch größere Unfälle können vermieden werden. Nicht auszudenken, wie gefährlich es ist, wenn eine Treppe übersehen wird oder der Weg zum Gartenteich ungesichert ist! Lampen mit Bewegungsmelder können Sie also in gewissem Maße vor Unfällen mit körperlichen Schäden schützen.

II. Schutz vor Einbrechern & Diebstahl

Doch die Wegeleuchten mit Sensor können Sie auch vor Schäden durch andere schützen. Besonders interessant ist dabei die Betrachtung als Diebstahlschutz.
Je nach eingestellter Empfindlichkeit reagiert der Bewegungsmelder auch auf Nachbar’s Katze, Ihren Hund oder Fuchs und Co. Wird schon durch diese kleineren Tiere das Licht aktiviert, folgt daraus die Überlegung, dass auch kriminelle Eindringlinge nicht unerkannt bleiben. Das Licht reißt die Einbrecher aus der Anonymität – einziger Ausweg: Flucht. Und das, bevor sie ihre bösen Absichten in die Tat umsetzen konnten.
Ein weiterer Vorteil dabei: Sie müssen den Dieb nicht selbst auf frischer Tat ertappen – Ihre Lampe mit Bewegungsmelder arbeitet, nach erfolgreicher Installation, zuverlässig und selbstständig. Auch bei einer längeren Abwesenheit, wie zum Beispiel einem mehrwöchigem Urlaub, kann die Montage von Wegbeleuchtung mit Bewegungsmelder hilfreich sein. Sollten sich Einbrecher doch einmal nicht abschrecken lassen, wird vermutlich Ihr Nachbar bei längerer Leuchtdauer und mehrmaligem Anspringen der Lampe mit Bewegungsmelder misstrauisch werden und etwas unternehmen, das die Eindringlinge in die Flucht schlägt.

Lampen mit Bewegungsmelder – welche Anforderungen sind wichtig?

Damit Sie bestens geschützt sind, gilt es, die individuellen Begebenheiten Ihres Grundstücks zu beachten. Ist Ihr Hinterhof sehr verwinkelt oder möglicherweise von mehreren Seiten begehbar? Ihr Garten ist weiträumig und der Weg von der Garage zum Haus sehr lang? Wie groß ist der Abstand zum Nachbarhaus? Wird die Aussenlampe mit Sensor die Anwohner in den angrenzenden Häusern stören, beispielsweise weil das Licht blendet oder in das Schlafzimmer scheint? Wenn es sich um eine Wandleuchte mit Bewegungsmelder handelt: Wie hoch soll diese hängen?

 

 

 

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Wegeleuchte mit Bewegungsmelder

All diese Fragen gilt es zu beantworten, um die optimale Lampe mit Bewegungsmelder für Sie zu finden. Es gibt jede Menge Aussenleuchten mit Sensor, jede mit anderen Eigenschaften. Einige können zumeist stufenlos verstellt werden, so beispielsweise die Leuchtdauer oder die Lichtintensität. Auch die Reaktionsempfindlichkeit kann bei einigen Modellen individuell angepasst werden. Keine Änderungen können an festen Eigenschaften wie Erfassungswinkel oder Reichweite vorgenommen werden.

 

 

 

 

 

 

 

Achten Sie deshalb unbedingt vor dem Kauf darauf, welche Einstellungen der Lampe mit Bewegungsmelder an die Begebenheiten Ihres Zuhause eingestellt werden können. Es besteht die Regel: Je größer oder verwinkelter Ihr Grundstück, desto mehr Leuchten mit Bewegungsmelder sollten Sie montieren. Nur so schaffen Sie Ihr ganz persönliches Licht – Erlebnis! Und schützen, ganz nebenbei, sich selbst, Ihr Heim und Eigentum vor Schäden! Minimieren Sie Stolperfallen und reißen Sie Diebe aus der sicheren Anonymität!

11. WiC Firmenlauf Chemnitz


 

Der Firmenlauf 2016 ist Geschichte – und wir waren mit zwei Teams dabei!

 

Am Mittwoch, den 7. September war es nun soweit. Nach einigen Trainingseinheiten wurde es ernst – es galt, die ca. 5 km lange Strecke durch die Chemnitzer Innenstadt zu bezwingen. Das besondere dabei: Es wurde nicht nur das schnellste Team gesucht, sondern auch das Kreativste! So war das Lauf – Event keinesfalls langweilig und trist. Viele Maskottchen, jede Menge Kostüme, bunte Shirts und ungewöhnliche Requisiten brachten Farbe und Freude ins Geschehen.

 

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Team Kindsköpfe

 

Wir stellten zwei Teams zu je vier Läufern. Ein Männerteam für die Kindsköpfe und ein gemischtes Team für Licht – Erlebnisse.

 

 

 

 

 

 

 

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                         Team Licht – Erlebnisse

Was wäre passender als eine Lichterkette als Accessoire, mit der das Team Licht – Erlebnisse umwickelt wurde? Schließlich galt das Motto: Licht neu erleben. Warum nicht als Unterstützung und als Band, das ein Auseinanderdriften verhindert?

 

 

 

 

 

 

Die Schwierigkeit bei den Kindsköpfen bestand darin, dass sie den Lauf mit unseren Rocketballs bewältigen mussten. Lange 5 km ohne Pause, bei bestem Wetter und 16kg schwerem Gepäck – da kann auch schon mal die größte Sportskanone schwach werden.

 

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Rocketballs in Aktion

 

 

Nichtsdestotrotz lassen wir uns nicht unterkriegen! Wir hatten viel Spaß und können die nächste sportliche Herausforderung kaum erwarten. Es war eine tolle Erfahrung, die Chemnitzer Innenstadt mal aus einem anderen, recht ungewöhnlichen Blickwinkel zu betrachten. Buntes Treiben und eine besondere Atmosphäre ließen das Spektakel zu einem einmaligen Erlebnis werden, welches wir nicht so schnell vergessen werden!

 

Der nächste Firmenlauf kann kommen – wir sind bereit!

Glühbirnen – Verbot


Das Aus für die Glühlampe

 

Seit dem 1. September 2016 ist die nächste Stufe des Glühbirnen-Verbots in Kraft getreten. Auch die stoßfesten Glühbirnen, die als Ersatz für die gute alte Glühbirne dienten, sind nun für den Einsatz in Haushalten verboten worden. Entsprechende Hinweise werden in Kürze auf der Verpackung zu finden sein. Lässt man diese Neuregelung allerdings einmal außen vor, wird schnell klar, aus welchen Gründen diese stoßfesten Glühlampen sowieso nicht benutzt werden sollten. Sie werden für Schifffahrt, Bergbau und Industrie produziert (also für recht raue Bedingungen) und besitzen eine noch schlechtere Wirkungsweise als die alte Glühbirne. Sprich, sie sind deutlich ineffizienter und außerdem um ein Vielfaches teurer.

 

Verboten wurden auch Halogenlampen mit Reflektor. Für Halogenlampen ohne Reflektor wird es erst am 1. September 2018 dunkel. Für diese Verschiebung hatten sich unter anderem Lampenhersteller wie Osram und Philips eingesetzt. Das ist auch wenig verwunderlich, hatten sie doch hohe Profite in den letzten Jahren durch den Verkauf von Halogenlampen erzielt.

 

Durch die EU- Ökodesign- Richtlinie werden seit September 2009 Glühlampen und andere ineffiziente Leuchtmittel schrittweise vom Markt genommen. Grundlage dafür ist der Klima- und Umweltschutz. 15 Millionen Tonnen Kohlendioxid können allein in der EU bis 2020 eingespart werden – nur durch die Verwendung von Energiesparlampen.
Doch auch jeder einzelne Haushalt profitiert davon. Ein Modellhaushalt mit vier Personen kann die Hälfte an Stromkosten einsparen – aber nur, wenn auf energieeffiziente Geräte umgesattelt wird. Viel zu oft werden Lampen und andere Lichtquellen außer Acht gelassen, doch sind es gerade sie, die tagtäglich bis zu mehrere Stunden angeschaltet sind und zu wahren Stromfressern mutieren können. Sorgen Sie vor und rüsten Sie um! Dazu brauchen Sie nicht zwingend neue Lampen kaufen, nicht selten funktionieren auch ihre alten Leuchten mit neuen, energieeffizienten Leuchtmitteln.

 

LED – eine Alternative zur ausgedienten Glühlampe?

 

verschiedene Leuchtmittel

Von der Kerze zur LED – der Werdegang des Lichts

Doch welche Leuchtmittel können nach dem Verbot der Glühbirne noch benutzt werden?
Sie haben die Wahl zwischen Energiesparlampen, Halogenlampen und LED – Beleuchtung. Doch was sind die Unterschiede? Gibt es jeweilige Vor- und Nachteile?

 

 

 

 

 

Bei Energiesparlampen muss eine kurze Wartezeit eingeplant werden, bevor die Lampe ihr volles Potential entfaltet. Dabei strahlt sie allerdings eher in kaltem Licht. Doch wie der Name schon sagt, ist die Energiesparlampe (im Vergleich zur Halogenlampe) sparsamer. Das Licht der Halogenleuchte ähnelt jedoch am ehesten dem warmen Licht der herkömmlichen Glühbirne. Allerdings macht das Wechseln zu Halogenlampen nun kaum noch Sinn, denn die nächste Stufe der Öko – Design – Richtlinie tritt in zwei Jahren in Kraft und damit verschwinden die Halogenleuchten aus den Geschäften.

Sinnvoller ist es, gleich auf LED umzurüsten. Lampen auf Basis „Licht emittierender Dioden“ besitzen eine deutlich höhere Lebensdauer und verbreiten ein ähnlich warmes Licht wie die Glühlampe. Dabei verbrauchen sie sogar bis zu 80% weniger Strom. Zudem muss keine Wartezeit wie bei den Energiesparlampen eingeplant werden, LED-Beleuchtung erhellt Ihre Räumlichkeiten sofort in voller Lichtstärke. Das klingt gut? Rüsten Sie jetzt um! Bei uns finden Sie jede Menge LED-Leuchtmittel.

 

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Einheit Watt bei den neuen Leuchtmitteln Energiesparlampe und Co. nicht mehr besonders aussagekräftig sind. Denn sie erreichen auch mit geringerer Watt-Zahl eine höhere Helligkeit.
Für welches Leuchtmittel Sie sich letztendlich entscheiden, hängt davon ab, welche Eigenschaften Sie schätzen und an welchem Ort es eingesetzt werden soll.

Bewegungsmelder mit Schalter aktivieren/deaktivieren


 

 

 

Es taucht immer mal wieder die Frage auf, ob man Bewegungsmelder auch per Schalter aktivieren oder deaktivieren kann. Deshalb befassen wir uns in unserem heutigen Blogbeitrag damit, wie Sie einen Bewegungsmelder „austricksen“ können.

 

Der Stromkreislauf

 

Werkseitig wird der Bewegungsmelder mit einer Lüsterklemme verbunden. Das heißt, der Strom fließt in dafür vorgesehene Lüsterklemme und von dort aus weiter in den Bewegungsmelder. Hier wird sozusagen entschieden, ob der Strom weiterfließen soll oder nicht. Normalerweise ist vorgesehen, dass bei Bewegungswahrnahme der Strom weiter in die Lampenfassung fließt und damit die Lampe leuchtet.

 

Unsere Trickserei

 

Grundlegend ist es bei den meisten normalen Bewegungsmeldern möglich, diese manuell ein und ausschalten zu können. Da dies aber einen Eingriff in die Elektrik bedeutet, sollten Sie es sich nur zutrauen, wenn Sie sich mit der Materie „Stromfluss“ bereits ein wenig auskennen. Ansonsten empfehlen wir, einen Fachmann hinzu zu ziehen.

 

Um den Bewegungsmelder ein- und ausschalten zu können, müssen Sie den Kreislauf hin zum Bewegungsmelder „überbrücken“.

 

Schritt 1: Sie schließen die Leuchte mit Bewegungsmelder normal an.

 

Schritt 2: Sie zweigen von der Stromquelle ein zweites stromführendes Kabel ab, welches zusätzlich auf die Lampenklemme braun/rot geklemmt wird. Das bedeutet, dass der Strom hier direkt von der Lüsterklemme hin zum stromführenden Kabel der Lampe geleitet wird und den Bewegungsmelder umgeht. Sie dürfen das zweite stromführende Kabel also nicht in die freie Klemme „L“ vom Bewegungsmelder setzen, sondern zusätzlich in die Klemme, die beidseitig belegt ist (meist ein Kabel rot, ein Kabel braun).

 

Schritt 3: Bei dem zusätzlichen Kabel muss zwischen Stromquelle und Lüsterklemme ein Schalter dazwischen gesetzt werden. Ist dieser aus, wird der Bewegungsmelder nicht überbrückt und es fließt kein Strom direkt in die Leuchte. Ist der Schalter jedoch an, fließt der Strom direkt in die Leuchte und es ist Dauerlicht.

 

Fazit
Mit dieser Variante können sie ermöglichen, dass das Licht entweder gar nicht leuchtet, es dauerhaft leuchtet oder dass das Licht nur bei Bewegung leuchtet. Das macht vor allem Sinn, wenn Sie noch mehr auf Ihre Stromeffizienz oder Ihre individuellen Bedürfnisse achten wollen.